Ansegeln 2017

Direkt ?  Nachdem an Ostern unser Spi-Baum montiert wurde, warten wir geduldig auf die Reparatur unserer Genua, das dauert mit Glück1kizze 4 Tage und eigentlich sitzen wir in den Startlöchern und stellen fest – auch die Toilette möchte noch eine Reparatur haben. Jürgen fährt mal wieder zum Baumarkt und kauft entsprechendes Equipment. Gesagt – getan auch das stimmt jetzt und jetzt könnte es wirklich losgehen, wenn da der Wind nicht aus Ost käme, denn da möchten wir hin, des Seglers Los mal wieder … zu viel – zu wenig oder aus der falschen Richtung – aber das Ansegeln rückt näher 🙂 und unser Freund Marc bemalt derzeit den Bildschirm. Es ist der 28. Mai und wir entschließen uns los zu segeln. Der angesagt und anhaltende Ostwind macht uns das Ablegen schwer, wir bekommen Hilfe von unseren Nachbarn, die uns von der „Cannelle“ abdrücken und schließlich kommen wir ohne Probleme frei. Es wäre eine Schande bei 5 Bft

nicht zu segeln und draußen haben wir ordentlich Gegenwind (kalter Wind) und natürlich auch entsprechenden Wellengang, Rettungswestenpflicht selbstverständlich. Wir bleiben ca. 2 Stunden auf Kurs 150°, um danach eine Wende zu fahren und siehe da die Rechnung geht auf. Die Wellen kommen jetzt längs und wir haben Kurs 60°, den wir später auf bis zu 90° korrigieren können. Bravo unserem Ziel kommen wir näher. Wie die Windprognose vorhersagte drehte der Wind auf 120°, sodaß wir bis 22:00 h segeln konnten, danach ging auch der Wind schlafen. Der erste Wachwechsel fand um 24:00 h statt und es war mal wieder eine sternenklare Nacht. Gegen 05:00 h kommen wir dem Bouche du Rhone näher und promt beginnt der Schiffsverkehr. Ab 08:00 h setzt Wind ein und können wieder Segel setzen mit 5kn Fahrt laufen wir in die Bucht von La Ciotat ein und ankern bei La Madrague am östliche Ufer. Tags drauf düsen wir mit 8kn aus der Bucht in Richtung Toulon, danach haben wir

endlich Raumschotskurs mit wenig Wind und der Spi-Baum hat Premiere. Das rechte Bild ist nicht was ihr denkt, es ist ein Mondfisch, der sich in der Sonne wärmt. Wie das so ist bei Premieren…noch ist nicht alles perfekt, die ersten Nieten sind Nieten und müssen ausgetauscht werden und wie ScarlettIMG_9889[1] es so schön sagte: „verschieben wirs auf morgen“.

Ostern auf der SPIRIT

Traumhaftes Wetter und das 10 Tage lang –

sogar zum Segeln sollte es sein. In den Pyreneen liegt noch Schnee, der Wind ist frisch und in der Sonne ist es herrlich. Beim Frühstücken sehen wir – etwas fehlt hier ? Die hohen Zypressen und Kieferbäume, alles weg, jetzt gibt es im Sommer keine schattigen Parkplätze mehr. Diese Woche ist endlich Zeit Tanja und Dietmar zu besuchen, ein Gegenbesuch ist schon lange fällig. Wir fahren nach Balaruc-les-Bains übers Land und

genießen den Frühling. Fast heimisch ist es hier und es gibt noch so viel zu entdecken. Am Nachmittag laufen wir mit Tanja und Dietmar zum

Etang de Thau – hier gibts außer einer schönen Uferpromenade auch „gestrandete Schiffe und 3 Anhalter“. Kulinarisch werden wir Abends von den Beiden verwöhnt (Logie + Wein inklusive) und es wird ein sehr, sehr lustiger Abend – wir kommen aus dem Lachen nicht mehr raus… eine Bemerkung jagt die andere…

Tags drauf , ungeplant und eigentlich wollten wir alleine 😉 zur Katamaran-Ausstellung, kommen unsere Gastgeber mit nach La Grande-Motte. Imposant sind diese Boote schon und wir nutzen die Gelegenheit auch zur Innenbesichtigung. Am späten Nachmittag nehmen wir Abschied, es geht zurück auf die SPIRIT…Einiges ist noch die nächsten Tage zu tun und wir wollen selbstverständlich unseren Spibaum testen, IMG_9786Wettervorhersage ideal ! Das Schicksal meint es anders, beim Anschlagen des Segels sehen wir einen Riß, der sollte / muss genäht sein, bevor es raus geht. Wir kommen 10 min. zu spät zum Segelmacher – also nix mit raussegeln – schade. Das Segel kommt mit in die Pfalz, nur hier finden wir keinen Segelmacher, so müssen wir jetzt warten und hoffen, dass die Reparatur in Gruissan nicht allzu lange dauert, bis es endlich heißt – Ansegeln 2017

 

2017 Bienvenue au bord

Ein halbes Jahr ist schon eine lange Zeit, doch das Warten hat ein Ende. Wir beginnen unser erstes Boarding überraschend bereits im März !   Es ist noch viel zu kalt, aber wir müssen unsere Feunde in Mühlhausen mit dem Motorradd besuchen. Im Februar sind sie von Cap d´Agde aus gestartet, um ihre Triskèle über zahlreiche Schleusen und Kanäle in die Pfalz zu holen. Mit viel Spannung haben wir ihre Ankunft erwartet, denn von unserem Überraschungsbesuch hatten Anja und Michael keine Ahnung. Zum Anlegemanöver im Hafen von Mühlhausen kommen wir ein wenig zu spät, dennoch ist die Wiedersehensfreude groß und wird sogleich mit Schorle (Riesling hatten wir mitgebracht) begossen. Wir dürfen bleiben, übernachten auf der Triskèle inklusive Halbpension

und kleiner Flusskreuzfahrt. Ein Königreich könnte man tauschen für den Kaffee und das frische Croissant am Morgen. Früh legen wir ab und fahren bis zur ersten Schleuse mit, dort heißt es Abschied nehmen bis zur letzten Schleuse Niffer. Von da geht es auf den Rhein und viel schneller dem Ende der Reise entgegen als gedacht, Dienstags drauf sind die Beiden schon im Hafen Germersheim, die Sonne lacht zum Empfang –

Chapeau – noch mehr spannende Details zur Reise der Segelyacht Triskèle siehe – …bis Germersheim

Salut – ca va ?

Endlich mal wieder Ruhe im Golf, entschließen wir uns kurzfristig nochmals für ein paar Tage nach Port de la Selva zu segeln…und wir werden mit tollem Wind belohnt. Ende September zeigt sich schon der nahe Herbst und wir kommen auf dem Rückweg kurz vorm Hafen in ein Gewitter – siehe Foto Port la Novelle.

In der darauf folgenden Woche ist Bilderbuchwetter. Wie sollte es anders sein, denn nach 3 Jahren sind unsere Freunde Hansi und Bine mal wieder an Bord mit Söhnchen Raphael. Wir holen alle in Avignon spät am Abend vom Bahnhof ab.

Die Gelelgenheit ist gut – endlich sehen wir uns die Stadt an, sonst geht es nur dran vorbei, Richtung Süden der SPIRIT entgegen. Der Zug hat Verspätung, das ist nichts Neues, doch für Raphael (unser Patenkind-2,5 Jahre alt) ist diese Reise ein Abenteuer. img_9156Am nächsten Morgen inspiziert er schon mal das Schiff und check die Ruderlage. OK alles klar, es kann losgehen, bei traumhaftem Wetter mit neuer Sonnenbrille nehmen wir Kurs aufs offene Meer. Alle entgegen kommenden Boote werden freudig von Raphael gegrüßt und wie sich das gehört natürlich in Landessprache – SALUT – CA VA ? Raphael ruft was das Zeug hält und wird mit freundlichem Winken belohnt. Alles ist neu und interessant …

Am Nachmittag läßt der Wind nach und wir gehen baden. Die Wassertemperatur hat Ende September sehr erfrischenden Charakter und Raphael zeigt erstmal keine Begeisterung

für dieses salzige und kühle Nass. Später beim Sundowner vor Anker im Vorhafen, ist er nicht mehr zu halten. Die Abendstimmung – ohne Kommentar…Der nächste Tag wird ein richtig guter Segeltag und Bine zeigt bei 7 kn Speed, dass sie es

noch drauf hat. Raphael ist derweil bei Papa im Arm eingeschlafen und Hansi genießt das Segeln. Nach dem Anlegen gibt es das 7kn Bier und wir sind am Steg zurück, denn der darauf folgende Tag wird ein Strandtag werden. Raphael ist zum ersten Mal am Strand, da der Wind wieder tobt, gibt es natrülich ordentlich Wellen und der kleine Mann beweißt großen Mut und geht in die Fluten – erst nur zögerlich aber dann…

werden die Windeln ausgezogen und jetzt gehts looos…Auch mit der SPIRIT geht es los, wir rüsten ab und packen zusammen – der Sommer geht zu Ende.

Mit Fischtopf à la Bine werden wir am Abend bekocht. Unser letzter Tag in Gruissan – Absegeln 2016 – Hansi am Ruder, wir segeln um die Tonnen und am Ende ziehen wir noch die Regenjacken an, der Himmel weint mit uns ! Nachmittags wird klar Schiff gemacht, am Abend schaut der Zoll noch vorbei und nach dem Restaurantbesuch nehmen wir Abschied von unseren Freunden am Steg – für lange Zeit.

Die Abendstimmung macht es uns nicht leichter bis es wieder heißt – Salut, ca va !

kein April-Scherz

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nein, denn bereits im April habt ihr davon gesprochen uns im September zu besuchen und Wort gehalten.

Herzlich Willkommen in Gruissan – Carmen und Klaus.

Eine Woche später als geplant kommen unsere Gäste an Bord.  Und wie sollte es anders sein, steht die mediterrane „Küche“ erst mal im Vordergrund…kurz entschlossen gehen wir Austern, Bulots und Shrimps futtern, mit Blick zur Hafenausfahrt. Carmen schwelgt derweil in Erinnerungen, die Bulots (Wellhornschnecken) hat sie vor langer Zeit in der Normandie gegessen. Klaus ist der Segler unter den Beiden und muss heute verzichten, denn wir haben zuviel Wind…schön für Carmen, sie ist leidenschaftliche Kiterin.

Am Nachmittag geht es nämlich noch zum Kiten und wir bestaunen wie souverän sie auf dem Brett steht. Der Wind ist zum Kiten ideal, doch zum „ansegeln“ für Beide zuviel. Das Wetter wurde schlechter und die Vorhersagen für Segeltage schrumpfen leider bis auf einen einzigen Tag. Das ist nicht zu ändern und so machen Beide aus der Not eine Tugend. Carmen kitet was das Zeug hält und Klaus ist geduldig dabei und hilft beim Starten – Gruissan „windy town“

Doch der Tag kommt und auch Klaus hat seine Chance. Wir segeln in Richtung Cap d´Agde und Carmen freut sich für ihn – endlich kann auch er zeigen, was in ihm steckt. Es ist ein guter Segeltag und wir haben Spaß. Klaus segelt und Carmen

entspannt sich vom Kiten. Wir wollten gerne im Vorhafen mit unseren Gästen ankern, (Sterne gucken in der Nacht) doch das müssen wir auslassen, da der „Löwengolf“ schon wieder die Herrschaft übernimmt. Wir machen das Beste draus, die Herren machen Modeschau in Sachen

Kopfbedeckung und Carmen begutachtet fachmännisch. Es ist September und Abends müssen wir sogar unter Deck, weil es im Cockpit einfach zu ungemütlich zum Sitzen ist, es kommt auch noch Regen auf…iiigiiittt – nicht schön. Wir nutzen das und spielen Karten, was üblicherweise nicht an Deck geht. Carmen hat ihren ganz besonderen Spaß, sie amüsiert sich, da ich ihren „Neo“ in der Sitzecke nicht sehe. Ich muss voraus schicken, Sie hatte den Neoprenanzug in der Dusche hängen lassen und wir dachten alle: der ist weg / geklaut? Doch unverhofft fand sie ihren Neo wieder – hurra ! Die Tage vergingen wie im Flug, genau wie  der Kartenspiel-Abend, der zur langen Nacht wurde.

Jedoch nicht ohne vorherige Stärkung – Spaghetti de Mare zum Abschluss mit Muscheln satt. Die folgenden Bilder sind noch speziell für Euch fotografiert – die Salinenbecken mittlerweile lila mit dem Kiter im Hintergrund und

Flamingos im  Etang vor der Burg.  Wir mussten auch noch 3 Tage im Hafen verweilen, ehe es kurzfristig direkt wieder für ein paar Tage nach Spanien ging.

Segeln bis Palamos

Wir wollen die Küste Spaniens entdecken und segeln gemütlich los, große Schläge planen wir diesmal nicht. Im Gegenteil, die Buchten ab Cap Bear sind die erkärten Ziele. Zu unserer Überraschung sind unweit von Gruissan schon die ersten schönen und geschützten Ankerplätze.

Alles war drin – vor unserem 1.Ziel Cap Baer viel Wind und zuletzt holte uns das Gewitter noch ein. In der Bucht vor Cadaqués 20m Ankertiefe, in der Rosasbucht Quallen  mit ca. 40 cm Durchmesser und natürlich Flaute. Die nutzen wir um uns mit Romy und Harry an der Promenade zu treffen und das obligatorische Begrüßungsbier zu trinken, natürlich mit Blick auf unsere SPIRIT

Auf der Reise nach Palamos haben wir so wenig Wind, dass wir die Buchten in Ruhe begutachten, statt draußen vorbei zu segeln, vor allem gibt es hier keine Quallen. Die Ankerplätze sind überwiegend felsig und immer wieder freuen wir uns, wenn am nächsten Morgen der Anker ohne Probleme die Wasseroberfläche erreicht. Es ist viel los in den Buchten und auf dem Wasser, die aktuelle politische Lage ist spürbar. Viele Türkei-Touristen bevorzugen offenbar Spanien, die Medien haben im Juni, Juli bereits darüber berichtet. Doch sind wir am Abend und in den Nächten meist wieder allein. Es ist Ende August und heiß, wir entschließen uns bei den Illes Formigues zum Ankern, mit Blick nach Palamós. Es ist das erste Mal, so fast draußen auf dem offenen Meer ohne Schutz und ein Genuss – baden in kristallklarem Wasser und kein Schwell, dank der Flaute ! Ja – ja Flaute kann auch schön sein ! Sonnenaufgang bei den Illes Formigues…

Wie sollte es anders sein am Morgen kommt ein Lüftchen, wir motoren nach Palamós und segeln Nachmittags mit ordenlich Wind davon. Kurzer Aufenthalt in der schönen Altstadt und am Hafen, um uns mit frischem Proviant einzudecken. Palamós hat einen optimal geschützten Vorhafen mit Sandgrund, ideal zum Ankern und wir bestaunen die Menschenmassen am Strand…unglaublich !20160827_133930

„hasta la viesta“ und schon sind wir auf dem Rückweg, natürlich unter Segel. Die nächsten Tage und Nächte versprechen gute Windvorhersagen, jedoch müssen wir abends eine geschützte Bucht aufsuchen. Die Rückreise führt uns zum Ankern in die Bucht beim Platja de Sa Riera, tagsdrauf passieren wir die Illes Medes vor L´Estartit und gehen in der Cala Montgo vor Anker. Jetzt ist es wie beim Glücksrad, jede Nacht eine andere Windrichtung

und wieder ist unser Ziel die Roses Buch, danach beschließen wir in die Montjoi zu wechseln, der Turbel in Roses nimmt kein Ende… jede Nacht laute Musik bis in die „Puppen“. Das kann ja ganz schön sein, doch über die Musikauswahl / Geschmack läßt es sich bekanntlich streiten. Die Cala Montjoi erweißt sich als Glücksgriff, am nächsten Tag und Nacht erwartet uns Wind bis Stärke 8 aus NW. Unser Anker hält schon beim 1. Versuch, wir ziehen mächtig ein und stecken mehr Kette als sonst. Andere Schiffe kommen ebenfalls in diese Bucht zum Ankern, was nicht immer auf Anhieb gelingt, denn der Wind hat bereits zugenommen. Wir haben hier jedenfalls einen Logenplatz beim

Buchtenkino …das eine oder andere Schiff treibt ab, andere ankern mit Segel bis die Schräglage beim Ankern bzw. Mittagessen ungemütlich wird. An Schlaf war in der kommenden Nacht nicht zu denken. Am nächsten morgen war der Spuk vorbei und Jürgen konnte sich der Salzgewinnung in unserem Dingi zuwenden. Es geht Richtung Heimat und

der Ankerplatz am Cap Bear zeigt uns diesmal eine Perspektive, die zumindest vermuten läßt warum das Cap diesen Namen trägt (sofern englischer Herkunft). In Gruissan erwartet man unsere Ankunft bereits. Auf dem Plan steht ein großes Wildschwein-BBQ mit Freunden von unserem Steg, wir freuen uns auch schon sehr, wieder im Heimathafen zu sein und Zeit mit Freunden zu verbringen.

Außerdem gibt die Hafenzeit Gelegenheit ein paar wenige Reparaturen und Verbesserungen an der Spirit vorzunehmen. So bekommen wir auch rasch einen Termin zum Auskranen. Wir wollen unser Schiff von unten, insbesondere das Ruderblatt

kontrollieren. Unser Saildrive ist nicht in Ordnung, wie wir mittlerweile wissen (siehe Bericht -Ziel Cap Corse) und beim letzten Ablegemanöver landeten wir promt in der Mooring der „SummerBrise“.  Unser Gefühl gab uns leider Recht, das Ruderblatt mußte repariert werden. So suchten wir Asyl bei Romy und Harry in Spanien und nutzten die Küstenstraße, um die Landschaft wieder einmal aus einer anderen Perspektive zu sehen.img_8894

Collioure eines der schönsten Orte bevor die Cote Vermeille beginnt. In der Brasserie Hôtel des Templiers am Quai Amirauté befinden sich unzählige Originalkunstwerke von Künstlern, die sich in Collioure niederließen. Auch sehr berühmte Künstler wie Henri Matisse, Maurice Utrillo und Pablo Picasso kehrten in der Brasserie regelmäßig ein und hinterließen dem Wirt seinerzeit anstelle einer Bezahlung Bilder – diese Originale sind der Öffentlichkeit allerdings nicht zugänglich und wir haben diese Brasserie auch nicht besucht.

Im Gegenteil wir haben unseren Nachbarn John mit seiner SUMMER BRISE im Hafen von Roses besucht, um zu sehen, ob es ihm gut geht. Er ist kurz zuvor sehr unglücklich auf seinem Boot gestürzt und trat seine Segelreise nach Mallorca an.

Er war ok. und freute sich uns überraschend zu sehen, denn wenn John von seiner Reise zurück ist, sind wir bereits in Deutschland. Mitte ist die Dimension Auto und SPIRIT gut zu erkennen. Ein einziger Abend bleibt uns mit unserem Freund Marc, der hier freudig das Handtuch schwingt, bevor wir morgen wieder Gäste an Bord haben.

Endlich . . .

ist es für Bärbel und Gérard soweit ! Seit langer Zeit stehen wir im Email Kontakt und jetzt im August ist es endlich Realität . . . mit dem Segeln auf der SPIRIT und das Wetter/Wind macht auch noch mit. Der Golf du Lion zeigt sich von seiner zarten Seite und alle haben Spaß. Wie verabredet, geht es pünktlich um 10 Uhr los.

Für Tanja und Dietmar ist es ein Segeldébut, Sie schlagen sich tapfer und Dietmar übernimmt souverän das Ruder, natürlich unter der Kontrolle von Tanja. Gérald dagegen ist ein „alter“ Segelhase, aber ganz Gentleman überläßt er auch Bärbel das Ruder. Mittags gibt es Häppchen, dazu zeigt sich dann auch die Sonne, obwohl es Anfangs so gar nicht danach aussah. Unsere Gäste sind leider nur heute an Bord – hat es Euch gefallen ?

Wir denken, die Bilder sprechen für sich ! Der Segeltag geht zu Ende mit dem gemeinsamen Abendessen an Bord der SPIRIT, gute Stimmung und Rotwein inklusive.

Gérard gratulieren wir noch an dieser Stelle zu seinem „SKS“ und wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit Allen, vielleicht dann für mehrere Tage an Bord der SPIRIT. Danke an Euch für diesen schönen Tag.


mein GÄSTEBUCH